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DNB: Musiklesesaal jetzt auch samstags geöffnet

Der Musiklesesaal der Deutschen Nationalbibliothek ist jetzt montags bis samstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Dort werden Musikalien und Tonträger aus dem Bestand des Deutschen Musikarchivs zur Nutzung bereitgestellt. Es gibt 18 Arbeitsplätze, die mit modernster Technik zum Hören von Musik ausgestattet sind. Außerdem stehen vier Arbeitsplätze zur Verfügung, die die Arbeit mit Noten durch Klaviaturen ermöglichen. Die Handbibliothek des Musiklesesaals umfasst 5.000 musikwissenschaftliche Nachschlage- und Standardwerke.

Der Kartenlesesaal der DNB ist wieder geöffnet (montags bis freitags 8 - 22 Uhr und samstags 9 bis 18 Uhr). Der Zugang erfolgt über den Multimedia-Zeitschriftenlesesaal. // Quelle: http://www.d-nb.de/

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Neue Regale für 5000 heimatlose Bücher

Die Kunstbibliothek des gemeinnützigen Kunstzentrums Halle 14 im Leipziger Westen hat jährlich einen Zuwachs von mehreren tausend Büchern. Da die meisten dieser Medien in Kisten verpackt sind, hoffen die Organisatoren des Projektes durch die Unterstützung von Spenden neue Regale anschaffen zu können und die Erschließung der eingelagerten Zeugnisse zeitgenössischer Kunst durchzuführen.

Die Bibliothek beheimatet 36.000 Bücher und andere Medien. Sie ist damit eine der aktuellsten Sammlungen zeitgenössischer Kunst in Deutschland. Allen Interessierten stehen unter anderen klassische Ausstellungs- und Sammlungskataloge, seltene Künstlerbücher, eine besondere Artzines-Sammlung sowie Ausstellungsaufzeichnungen und Kunstfilme zur Verfügung. Diese außergewöhnliche Sammlung wird kostenlos bereitgestellt.
Als anerkannte Spezialbibliothek und Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft der Kunst- und Museumsbibliotheken ist die Kunstbibliothek der Halle 14 deutschlandweit vernetzt.

Bei erfolgreichem Abschluss des Projektes ist es möglich 100 Regalmeter beim Büro quartier vier zu erwerben. Damit könnten 5000 Bücher in dreisegmentierten, beidseitig bestellbaren Regalen untergebracht werden.


Quelle / weitere Informationen:

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Architekturpreis für den Erweiterungsbau der Deutschen Nationalbibliothek verliehen

Am 13.10.2011 wurde zum siebten Mal der Architekturpreis zur Förderung der Baukultur der Stadt Leipzig verliehen. Dieser Preis wird seit 1999 alle zwei Jahre für Architekturleistungen von beispielhafter Qualität vergeben. Mit einem der drei Hauptpreise wurde Gabriele Glöckler für den Erweiterungsbau der Deutschen Nationalbibliothek ausgezeichnet. Überreicht wurden die Auszeichungen von Oberbürgermeister Burkhard Jung, Baubürgermeister Martin zur Nedden, dem Leiter des Stadtplanungsamtes Wolfgang Kunz und dem Vorsitzenden der unabhängigen Jury, Peter Conradi, in der Neuen Messe. Es wurden ingsgesamt 26 Beiträge aus dem Stadtgebiet Leipzig eingereicht, die zwischen 2008 und 2011 fertig gestellt worden sind. Die Jury bestand aus fünf externen Fachjuroren und zwei ortsansässigen Sachjuroren.

Alle eingereichten Objekte werden vom 18.10.2011 bis 04.11.2011 in der unteren Wandelhalle des Neuen Rathauses ausgestellt (Öffnungszeiten: Mo – Do 8 – 18 Uhr, Fr 8 – 15 Uhr). Der Katalog zur Ausstellung kann in der Geschäftsstelle Architekturpreis beim Stadtplanungsamt der Stadt Leipzig (im neuen Rathaus) gegen eine Gebühr von fünf Euro erworben werden.

Quelle:  http://nachrichten.lvz-online.de/leipzig/citynews/stadt-leipzig-verleiht-den-architekturpreis-2011-deutsche-nationalbibliothek-ausgezeichnet/r-citynews-a-109699.html

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